Das Jahr fängt ja gut an …

… mit Spectre und Meltdown.

Hat schon sein Logo

Hatten wir es bis anhin mit Sicherheitslücken bei der Software zu tun, offenbaren sich nun erschwerend Lücken in den millionenfach verbauten CPUs selber, die in Computern, Smartphones, Tablets usw. eingesetzt werden.

In gewisser Weise lassen sich Parallelen zum Diesel-Abgas-Schwindel erkennen. In beiden Fällen war das Ziel möglichst viel Leistung. Und in beiden Fällen müsste eigentlich Hardware ausgetauscht werden, um das Problem nachhaltig zu lösen. Bei der Dieselgeschichte weiss man inzwischen um die betrügerische Absicht. Hoffen wir bei den entdeckten Hardwarelücken keine Absicht dahinter, sondern einfach ein Konstruktionsfehler.

Wie schützen?

Es gelten die „normalen Verhaltensregeln“:

  • Sicherheitsupdates aufspielen. Windows und iOS zum Beispiel machen dies automatisch oder machen Sie darauf aufmerksam.
  • Vorsicht bei Mails (keine Attachments oder Links in suspekten Mails anklicken).
  • Sich nicht kopflos im Internet bewegen.
  • AntiViren-Programm à jour halten.

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